IT / KommunikationDi, 05.02.2013 12:11

Bessere Wettbewerbsposition durch digitalisierte Geschäftsprozesse

Alles was sich digitalisieren lässt, wird heute digitalisiert. So wandern Zeitschriften, Fotoalben, Bücher und ganze Musiksammlungen aus den Regalen ins Internet. Das gilt aber nicht mehr nur für den privaten Konsum, sondern auch mehr und mehr für Unternehmen. Die Prozeus-Broschüre „Digitale Geschäftsmodelle“zeigt, wie sich der Mittelstand in dieser Hinsicht aufstellen sollte. Auch die Chancen, die sich durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ergeben, werden beleuchtet.

Selbst etablierte Unternehmen geraten zunehmend in Bedrängnis, da immer mehr junge innovative Unternehmen das Internet ganz selbstverständlich in ihr Geschäftsmodell integrieren. Wie sehr die Digitalisierung ganze Branchen verändern kann, zeigen die Film- und Musikbranche sowie die Verlagsbranche. Sie sind gezwungen, sich mit digitalen Angeboten und neuen Geschäftsmodellen auseinanderzusetzen. Denn Kunden bevorzugen zunehmend digitale Angebote.

Außerdem möchten immer mehr Unternehmen Bestellungen, Lieferavise oder Rechnungen nicht mehr per Papier verschicken, sondern mit ihren Geschäftspartnern in elektronischer Form austauschen. Durch diese Optimierung der Geschäftsprozesse können sie erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse realisieren. Der elektronische Datenaustausch (EDI) mit den Geschäftspartnern versetzt Unternehmen in die Lage, relevante Transaktionen schnell, sicher und nachvollziehbar durchzuführen.

Nicht immer verläuft dabei alles reibungslos. Welche Schwierigkeiten bei digitalen Geschäftsprozessen z.B. in einem Online-Shop oder bei der Implementierung von eBusiness-Standards auf Unternehmer zukommen können, wird in der aktuellen Prozeus-Broschüre „Digitale Geschäftsmodelle“ behandelt. Anhand zweier Praxisbeispiele wird gezeigt, wie Unternehmen vorgegangen sind, die bereits ihre Geschäftsmodelle digitalisiert haben. Unternehmer selbst zeigen, worauf zu achten ist.

Unterm Strich sind sich die Unternehmen einig: Der Aufwand für die Durchführung eines eBusiness-Projekts lohnt (93 Prozent). Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass die Mehrheit (70 Prozent) durch die Einführung von eBusiness-Anwendungen und -Standards ihre Wettbewerbsposition verbessern konnte und mehr als 40 Prozent der Unternehmen ohne Standardeinsatz Kunden verloren hätte. Das ist ein Ergebnis der Prozeus-Wirtschaftlichkeitsbefragung 2011.

Die Studie „Digitale Geschäftsmodelle“ steht zum kostenlosen Download unter www.prozeus.de/catalog/product_info.php/products_id/117/ zur Verfügung.

(Redaktion)