UnternehmensnachrichtenDi, 27.09.2011 13:55

Daimler erhält den f-cell Award 2011

Die Daimler AG bekommt für ihr Brennstoffzellenfahrzeug Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL den f-cell Award in Gold. Drei Mitarbeiter, die einen entscheidenden Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet haben, nehmen die Auszeichnung heute in Stuttgart entgegen.

Die Daimler AG gewinnt den „f-cell award Gold“ für die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL. (© Daimler AG)

Die Daimler AG gewinnt den „f-cell award Gold“ für die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL. (© Daimler AG)

„Elektroautos mit Brennstoffzelle bereits 2014 zur Serienreife zu bringen, ist unser erklärtes Ziel“, so Dr. Christian Mohrdieck, Leiter des Bereichs Brennstoffzellen- und Batterie-Antriebsentwicklung bei der Daimler AG. „Wir freuen uns sehr, dass die Juroren mit ihrer Entscheidung unser großes Engagement auf dem Weg dorthin honorieren.“ Bereits zum zweiten Mal kann die Daimler AG mit ihren Entwicklungen auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie in diesem Wettbewerb überzeugen. 2009 wurde der Stadtbus Mercedes-Benz Citaro Fuel CELL-Hybrid mit dem Preis ausgezeichnet.

Ausgeschrieben wird der f-cell award vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH bereits zum elften Mal. Der vom Land Baden-Württemberg gestiftete Innovationspreis prämiert anwendungsnahe Entwicklungen rund um die Brennstoffzelle mit dem Ziel, herausragende Entwicklungen in einem der interessantesten Technologiefelder des neuen Jahrhunderts zu würdigen und weitere Innovationen zu stimulieren. „Alle Komponenten der Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL erfüllen die Standards für Sicherheit, Qualität, Zuverlässigkeit und Lebensdauer, wie sie im Automobilbereich für eine Serienfertigung eingesetzt werden“, heißt es in der Begründung der Jury zur Platzierung des Fahrzeugs, das sich unter neun Projekten durchsetzte.

„Als unser erstes unter Serienbedingungen produziertes Elektroauto mit Brennstoffzelle sind wir auf die B-Klasse F-CELL besonders stolz. Nicht zuletzt, weil die Technologie ihre hohe Reife und Alltagstauglichkeit erst kürzlich durch den F-CELL World Drive eindrucksvoll bewiesen hat. Dabei haben drei dieser Fahrzeuge über eine Strecke von jeweils mehr als 30.000 Kilometer einmal die Welt umrundet“, so Mohrdieck.

(Redaktion)