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Wirtschaft | Mi, 16.11.2011 11:16

Baden-württembergisches Kreativcluster als "Bewegungsmelder 2011" vom Bundesministerium für Wirtschaft ausgezeichnet

Das Cluster Kreativwirtschaft Baden-Württemberg hat in Berlin den Preis "Bewegungsmelder 2011" erhalten. Mit dieser Auszeichnung honoriert die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 16 Projekte in Deutschland, die in ihrem jeweiligen Bundesland wichtige Impulse in der Kultur- und Kreativwirtschaft setzen.


Die Ehrung überreichte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, im Rahmen der Jahreskonferenz 2011 der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft am Freitag (11. November 2011) in Berlin. Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid gratulierte der noch jungen Initiative zu dieser Auszeichnung.

Das Cluster Kreativwirtschaft wird vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg über den EFRE-Fonds gefördert. Es berät Start-Ups und Jungunternehmen zu Förderangeboten, informiert über wichtige Branchentrends und vernetzt Akteure, Initiativen und Verbände im ganzen Land.

"Mit rund 210.000 Beschäftigten kommt der Kreativwirtschaft in unserem Land eine besondere Bedeutung zu. Um dieses Wachstumspotential weiter voranzubringen, haben wir Anfang 2011 die Initiative 'Cluster Kreativwirtschaft Baden-Württemberg' gestartet. Dass die noch recht junge Initiative mit einer solchen Auszeichnung geehrt wird, freut uns sehr", so Dr. Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg.

Konkret fördert das Cluster Kreativwirtschaft Baden-Württemberg den branchen- und regionenübergreifenden Austausch, berät kreative Start-ups und Jungunternehmen zu passenden Förderangeboten, informiert über wichtige Trends und Herausforderungen für die Branche und vernetzt Akteure, Initiativen und Verbände der IT- und Kreativwirtschaft im ganzen Land. "Wir sind stolz auf diese Auszeichnung. Das Land Baden-Württemberg und die MFG als Innovationsagentur des Landes für IT und Medien haben in den letzten 15 Jahren im wahrsten Sinn des Wortes viel "bewegt" - innerhalb dieses Bundeslands, und in der bundesweiten, europäischen und globalen Vernetzung", so Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Innovationsagentur für IT und Medien des Landes Baden-Württemberg.

Gemeinsam mit rund 50 Partnern und über 100 Unterstützern vernetzt die MFG Innovationsagentur für IT und Medien als Clustermanager die Teilbranchen der baden-württembergischen Kultur-, Kreativ- und IT-Wirtschaft systematisch. Ziel der landesweiten Initiative ist es, die Grenzen bislang getrennter Teilbranchen wie Print, Bewegtbild oder Games zu überwinden, voneinander zu lernen und das Wachstumspotential der Branchen besser zu nutzen.

(Redaktion)