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Wirtschaft | Di, 21.07.2009 10:09

IHK warnt: Vorsicht vor „lukrativen“ Erbschaften

Zunächst aus Nigeria, dann aus den Niederlanden, jetzt aus der Ukraine: Immer wieder tauchen betrügerische E-Mails auf, in denen die Adressaten zur Überweisung größerer Geldbeträge bewegt werden sollen.


Mit dem Hinweis auf angeblich brach liegende Gelder (meist Beträge in Höhe mehrerer Millionen US-Dollar), die nur mit Unterstützung von Ausländern losgelöst werden können, wird der Empfänger dieser Botschaften um Übermittlung seiner Firmenadresse, Kontonummer und anderer personenbezogener Daten gebeten.

Diese Angaben werden dann für Fälschungen, Betrügereien und Banktransaktionen benutzt. Mitunter werden auch „Vorab-Zahlungen“ angefordert, die dann natürlich nicht zurückgezahlt werden.

Die IHK Saarland warnt eindringlich davor, sich auf solche dubiosen Geldtransaktionen einzulassen. Wie bereits in der Vergangenheit handele es sich auch bei den jüngsten E-Mail-Offerten um betrügerische Machenschaften.

(Quelle: IHK Saarland)