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Wirtschaft | Di, 10.08.2010 10:04

Land Baden-Württemberg schreibt Werbe- und Sympathiekampagne turnusgemäß aus

„Die Kampagne ‚Wir können alles. Außer Hochdeutsch.’ ist nachweislich die erfolgreichste Länderwerbung in ganz Deutschland. Diese Erfolgsgeschichte gilt es nun fortzusetzen.“ Mit diesen Worten kündigte der Minister im Staatsministerium, Helmut Rau die Neuausschreibung der Werbe- und Sympathiekampagne Baden-Württemberg an. Da der bisherige Vertrag mit der Agentur „Scholz & Friends Berlin“ zum Jahresende turnusgemäß auslaufe, werde mit der europaweiten Ausschreibung eine Werbeagentur gesucht, die die Kampagne in den nächsten zwei Jahren strategisch betreue und die gemeinsam mit dem Staatsministerium Werbeideen für das Landesmarketing entwickle.

Der Slogan der Werbe- und Sympathiekampagne des Landes Baden-Württemberg: Wir können alles. Außer Hochdeutsch. (Quelle: StM)

Der Slogan der Werbe- und Sympathiekampagne des Landes Baden-Württemberg: Wir können alles. Außer Hochdeutsch. (Quelle: StM)


Die Zielrichtung der Werbe- und Sympathiekampagne bleibe unverändert: „Auch in Zukunft verfolgen wir das Ziel, berufliche Führungs- und Fachkräfte außerhalb des Landes sowie qualifizierte Studierende und Absolventen für Baden-Württem­berg zu begeistern. Die Kampagne soll diese Zielgruppe darüber informieren, dass Baden-Württemberg ein Standort ist, an dem sich hervorragend arbeiten und leben lässt“, so Rau. „Insbesondere das Internet und die modernen Kommunikationsmedien eröffnen immer mehr Möglichkeiten für zeitgemäßes Standortmarketing. Gerade in diesem Bereich erhoffe ich mir von der Ausschreibung viele kreative Ideen.“

Die europaweite Ausschreibung ist im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden. Die Bekanntmachung kann im Internet unter der Adresse http://ted.europa.eu/ abgerufen werden. „Aus den eingehenden Bewerbungen werden wir vier bis sechs Agenturen auswählen und voraussichtlich im November zu einer Wettbewerbspräsentation nach Stuttgart einladen“, sagte Minister Rau zum weiteren Verfahren.

(Redaktion/StM)