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Unternehmensnachrichten | Fr, 25.06.2010 09:19

Siedle Select nominiert für Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Für die bedeutendste Designauszeichnung, die in Deutschland zu vergeben ist, qualifizierte Siedle sich mit den neuen Briefkästen der Designlinie Select. Nachdem die Select-Briefkästen bereits mit dem red dot product design award ausgezeichnet wurden, nominierte der Rat für Formgebung sie nun für den Designpreis der Bundesrepublik 2011.

Nominiert für den Designpreis der BRD: Siedle Select kombiniert Briefkasten und Türsprechanlage. Die Jury würdigte die klare, eigenständige Formensprache und die innovative Materialkombination aus Aluminium und Kunststoff. (© S. Siedle & Söhne)

Nominiert für den Designpreis der BRD: Siedle Select kombiniert Briefkasten und Türsprechanlage. Die Jury würdigte die klare, eigenständige Formensprache und die innovative Materialkombination aus Aluminium und Kunststoff. (© S. Siedle & Söhne)


Bereits die Nominierung für diesen „Preis der Preise“ ist eine Auszeichnung, denn kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. Bewerben kann man sich dafür nicht. Die Wirtschaftsministerien der Länder oder des Bundes geben die Auswahl vor. Voraussetzung ist, dass die Produkte national oder international bereits ausgezeichnet wurden. Die Select-Briefkästen von Siedle, die Postempfang und Sprechanlage auf innovative Weise kombinieren, erhielten im Frühjahr bereits den red dot product design award 2010.

Der Rat für Formgebung, der den Designpreis der BRD auslobt, ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren im Bereich Design. In regelmäßigen Ausstellungen präsentiert er dem internationalen Publikum eine aktuelle Bestandsaufnahme deutschen Produktdesigns. Und Siedle ist häufig dabei: Der Select-Briefkasten, die Select-Leuchte und die Freisprechtelefone reisten im Frühjahr mit der Ausstellung „Design Deutschland“ von Mailand nach New York. Auch für den deutschen Pavillon der Expo hatte der Rat für Formgebung Siedle vorgeschlagen. In Shanghai werden die Freisprechtelefone des Herstellers als Beispiele für Ingenieurskunst und Design „made in Germany“ vorgestellt.

(Redaktion/Siedle)